DBwV Auch für uns Zivilbeschäftigte stark

„Ob Beamte, Arbeitnehmer oder Auszubildende: Der DBwV ist der starke Partner an unserer Seite.“

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Lena Kristin Petersen, 19, Auszubildende
„Der DBwV ist ein starker Partner und steht mir zur Seite.“

 

Lena Kristin Petersen wollte schon als Kind handwerklich arbeiten. Ihren Traum verwirklicht sie nun als Auszubildende „Elektronikerin für Geräte und System“  in der Ausbildungswerksatt der Bundeswehr in Leck. Hier lernt die 19-Jährige neben dem Programmieren, Steuern und Reparieren von Großgeräten vor allem das eigenständige Arbeiten. „In meinem Job wächst man mit den Aufgaben“, so Petersen.  

 

Sie ist seit 2014 Mitglied im Deutschen BundeswehrVerband und das aus Überzeugung.  „Ich bin Ersatzmitglied in der Hauptjugend- und Auszubildendenvertretung, auf die Kandidatur hat mich ein erfahrener Ausbilder aufmerksam gemacht und der DBwV hat mich unterstützt.“ Aber sie erwartet mehr. „Der DBwV, gerade die Truppen- und Standortkameradschaften, sollten noch mehr an junge Leute in der Bundeswehr herantreten und sie beraten. Nur so können die regionalen Besonderheiten am besten berücksichtigt werden“, findet die angehende Elektronikerin. Sie selbst ist dabei so anpackend wie in ihrem Job und empfiehlt ihren Kollegen gerne den DBwV, denn: „Auf den Verband kann man sich verlassen.“

 

Eins ihrer Mottos ist: „Zu Hause ist es am Schönsten.“ Deswegen fährt die heimatverbundene Norddeutsche gerne auf ihren Hof, wo sie an ihren sieben Autos rumschraubt. Damit nicht genug: Sie packt fast täglich nach der Arbeit im Kuhstall mit an, wenn am Abend Kühe gemolken werden müssen: „Das macht mir total Spaß und die Arbeit mit den Tieren ist ein schöner Ausgleich zu meinem technischen Beruf.“

 

 

Maja Cosic, 25, Angestellte
„Mir ist es wichtig, einen kompetenten Ansprechpartner in Rechtsfragen zu haben und durch eine Diensthaftpflichtversicherung abgesichert zu sein.“

 

Trotz ihres jungen Alters von 25 Jahren verfügt  Maja Cosic über viel Erfahrung in der Bundeswehr. Direkt nach der Schule begann sie 2007 eine Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten am Bundeswehrkrankenhaus in Ulm. Seit ihrer Übernahme 2010 arbeitet sie in der Ambulanz der Allgemein-, Visceral- und Thoraxchirurgie des Krankenhauses. „Meine  Aufgaben dort als medizinische Fachangestellte sind vielfältig: Ich nehme Blut ab, wechsle Verbände und assistiere bei kleinen ärztlichen Eingriffen.“  Darüber hinaus hat die 25-Jährige verschiedene administrative  Aufgaben zu erledigen, wie etwa Arztbriefe schreiben. Doch Dienst nach Vorschrift ist nicht ihre Welt.

 

Auch wenn Maja Cosic noch jung ist – über die reine Arbeit hinaus hat sie sich schon früh und dauerhaft engagiert. „Ich war vier Jahre lang die Vorsitzende der Jugend- und Auszubildendenvertretung am Bundeswehrkrankenhaus Ulm. Durch dieses Mandat habe ich erkannt, wie wichtig es ist, dass die jungen Azubis Ansprechpartner für ihre beruflichen und privaten Sorgen haben.“  Im Juli 2014 wurde sie vom Chefarzt zur Beauftragten der medizinischen Fachangestellten ernannt. „Hier ist es meine Aufgabe, den Ausbildungsplan für die verschiedenen  Abteilungen mit zu koordinieren und zu überwachen und bei Problemen zwischen den Mitarbeitern und den Auszubildenden zu moderieren.“ Maja Cosic ist es wichtig, dass die Interessen der Arbeitnehmer vom Deutschen BundeswehrVerband vertreten  werden, denn der Verband  kennt die Bundeswehr am besten. „Darüber hinaus ist es mir wichtig, einen kompetenten Ansprechpartner in Rechtsfragen zu haben und durch eine Diensthaftpflichtversicherung abgesichert zu sein.“

 


Rene Heine, 43, Oberbrandmeister, Beamter
„Der DBwV ist ein starker Partner und steht mir zur Seite.“

 

Verantwortung übernehmen ist für Oberbrandmeister Rene Heine Tagesgeschäft: Der Beamte ist Staffelführer und stellvertretender Leiter der Feuerwache am Bundeswehrstandort Altenstadt. „Ich bin für den reibungslosen Ablauf des Ausbildungs- und Dienstbetriebs in meiner Feuerwache zuständig und leite Einsätze,“ erklärt der 43-Jährige.  

 

Bereits seit 1998 ist Heine bei der Bundeswehr und hat in Koblenz seine Ausbildung zum Feuerwehrmann gemacht. „2008 bin ich in den Deutschen BundeswehrVerband eingetreten, weil er nicht nur die Interessen der Soldaten vertritt, sondern allen Beschäftigten seine Unterstützung anbietet“,  so Heine. Und die hat er schon oft in Anspruch genommen. „Als Staffelführer bin ich häufig mit schwierigen Sachlagen konfrontiert, wie Probleme bei Schichtdienstplänen und Zulagen. Da habe ich schon sehr häufig die Rechtsberatung des DBwV kontaktiert, was mir und meinen Kameraden sehr geholfen hat.“ Und deshalb empfiehlt er seinen Kameraden auch eine Mitgliedschaft im DBwV. „Wenn noch mehr von uns Mitglied sind, kann der Verband auch noch stärker unsere Interessen vertreten,“ sagt der Oberbrandmeister. „Ich würde mir wünschen, dass  sich der Verband für eine Erhöhung der Feuerwehrzulage stark macht und noch mehr für die Vereinbarkeit von Familie und Dienst für alle Statusgruppen kämpft.“


Heine ist auch Mitglied im Bezirkspersonalrat und möchte sich in der anstehenden Wahl in den Hauptpersonalrat wählen lassen.Die Hilfe des Verbands ist ihm dabei sicher: „Bei der Wahlvorbereitung hat mich der DBwV unterstützt, sowohl mit Informationen als auch mit Materialien und Plakaten. Der DBwV ist ein starker Partner und steht mir zur Seite.“ ror

 

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